hsg – Evidence-based Health Care

Abschluss: Master of Arts (M.A.)

Wurde Ihr Interesse geweckt? Dann bestellen Sie hier einfach und unverbindlich Info-Material!

  1. (notwendig)
  2. (notwendig)
  3. (notwendig)
 


Mit dem Wandel der Gesundheitsbranche ändern sich auch die Anforderungen an das Personal im Gesundheitswesen. Die Zusammenarbeit von verschiedenen Professionen wird immer wichtiger – sie stellt die Voraussetzung für eine qualitative und ganzheitliche gesundheitliche Versorgung dar.

Studierende des Masterstudiengangs Evidence-based Health Care qualifizieren sich für eine forschungsnahe Tätigkeit in Gesundheits-, Bildungs- und Forschungseinrichtungen. Sie können Projekte leiten, Themen vernetzen, Analysen vornehmen und Lösungsvorschläge entwickeln. Mögliche Einsatzorte sind beispielsweise ambulante und stationäre Gesundheitseinrichtungen, Krankenversicherungen, Medizinische Dienste der Krankenversicherungen sowie Bildungs- und Forschungseinrichtungen im Gesundheitswesen

Des Weiteren ist die weiterführende Karriere in der Wissenschaft über ein PhD- oder Promotionsstudium möglich.

 
 
Studienverlauf:
Das Masterstudium Evidence-based Health Care startet einmal jährlich zum Wintersemester. In drei Semestern Regelstudienzeit werden insgesamt 90 ECTS erworben.

Inhaltlich gliedert sich das Studium in sieben Module: Vier Pflichtmodule, zwei Wahlpflichtmodule und ein Reflexionsseminar zur Masterarbeit.



Studienschwerpunkte:
Hochschule für GesundheitDie Pflichtmodule umfassen die Themen:

  • Forschungsmethoden und Evidence-based Practice
  • Projekt- und Wissenschaftsmanagement
  • Gesundheitssystem und -versorgung
  • Reflexionsseminar zur Masterarbeit

Mit den Wahlpflichtmodulen können die Studierenden sich besonders stark eigenen Interessen widmen. Zur Wahl stehen:

  • Kinder-, Frauen- und Familiengesundheit
  • Aktivität, Partizipation und Lebensqualität
  • Angewandte Physiologie in der Gesundheitsversorgung



Besonderheiten des Studiengangs:
Bei einem der Wahlpflichtmodule handelt es sich um eine Projektarbeit, die im zweiten Semester bearbeitet wird. Die Studierenden befassen sich hier in Kleingruppen eigenständig mit einem Projektthema und werden dabei von Experten begleitet. Die zur Verfügung stehenden Projekte können den drei o.g. Schwerpunkten zugeordnet werden. Die Auswahl des Projekts ist unabhängig von dem anfangs gewählten Studienschwerpunkt.

In den Projektgruppen wird die Fähigkeit der Studierenden zum selbstständigen wissenschaftlichen Arbeiten gefördert, ihr analytisches Denken geschult sowie Urteilsvermögen und forschungspraktische Kenntnisse aufgebaut, was sie auf den späteren Berufsalltag vorbereitet.

Die hsg verfügt in Ihrem Neubau auf dem Gesundheitscampus NRW über neueste Technik und eine moderne Lernumgebung, womit den Studierenden auch durch das Hochschulequipment ein Studium auf hohem Niveau geboten wird.



Zugangsvoraussetzungen und Teilnahmegebühren:
Hochschule für GesundheitDie Bewerbung um einen Studienplatz im Masterprogramm setzt ein Erststudium mit mindestens 210 ECTS voraus. Studiengänge, wie Ergotherapie, Hebammenkunde, Logopädie, Pflege oder Physiotherapie berechtigen zur Teilnahme am Auswahlverfahren. Absolventen von fachverwandten Studiengängen müssen zusätzlich eine staatliche Prüfung und Anerkennung in den Fachrichtungen Ergotherapie, Hebammenkunden, Logopädie, Pflege oder Physiotherapie vorweisen.

Das Erststudium muss mit einer Durchschnittsnote von mindestens 2,5 abgeschlossen worden sein und einen Anteil von mindestens 6 ECTS im Bereich der Forschungsmethodik umfassen.

Es fallen keine Studiengebühren an, da die hsg eine staatliche Hochschule ist. Semesterbeitrag für das Sommersemester 2016: 302,22 Euro



Webseite zum Studiengang:
hsg – Evidence-based Health Care (M.A.)