SRH Gera – Gesundheits- und Sozialmanagement

Abschluss:
Master of Arts (M.A.)

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Der Bedarf nach sehr gut ausgebildeten Managern in Gesundheits- und Sozialeinrichtungen steigt. Denn das Gesundheits- und Sozialwesen muss sich noch stärker betriebswirtschaftlich organisieren, um dem hohen Kostendruck und dem Ruf nach mehr Qualität, Kunden- und Patientenorientierung gerecht zu werden. Gleichzeitig erfahren Beschäftigte im Gesundheitswesen erhöhten Stress und fühlen sich immer häufiger be- und überlastet. Diese Entwicklung und die Bewältigung dieser Aufgaben erfordern breit qualifizierte und sehr gut ausgebildete Manager im Gesundheits- und Sozialwesen. Der Masterstudiengang „Gesundheits- und Sozialmanagement“ bedient diesen Bedarf nach Fachkräften mit fundierten betriebswirtschaftlichen Kenntnissen und bereitet Studierende auf eine Führungsposition in der Gesundheitsbranche vor.

Das Studium ist berufsbegleitend konzipiert und bietet damit die Möglichkeit sich parallel zu einer Berufstätigkeit für verantwortungsvolle Funktionen zu qualifizieren.

 
 
Studienverlauf:
Das Studium beginnt zweimal jährlich, einmal zum Wintersemester (1. Oktober) und einmal zum Sommersemester (1. April). Die Regelstudienzeit beträgt fünf Semester (2,5 Jahre).

Pro Semester findet Unterricht an sechs Blockwochenenden (donnerstags bis montags) statt. Hierbei werden alle relevanten Inhalte auf anschauliche Weise vermittelt. Großer Wert wird auf die Integration in den beruflichen Alltag gelegt. Der Blockunterricht hat außerdem den Vorteil sich mit Studienkollegen oder Dozenten austauschen zu können.

Der Studiengang befähigt Sie zur Wahrnehmung von verantwortungsvollen Aufgaben im Management in Profit- und Non-Profit-Unternehmen, beispielsweise in den Bereichen Controlling, Qualitätsmanagement, Personalwesen oder Projektmanagement. Aufgrund der betriebswirtschaftlichen Ausrichtung sind Sie sowohl für Führungspositionen als auch für Assistenz- und Stabfunktionen und als Projektmanager qualifiziert.



Studienschwerpunkte:
Während des Studiums eignen sich die Studierenden ein breites Fachwissen und analytische Methoden an, auf deren Grundlage sie betriebswirtschaftliche, rechtliche aber auch politische Zusammenhänge der Gesundheits- und Sozialwirtschaft, analysieren und beurteilen können. Der Master bedient inhaltlich die drei Kompetenzfelder: Management von Organisationen, Führung und Selbstmanagement sowie Organisationsentwicklung.

Im ersten Feld werden Grundlagen und Fachspezifisches zu betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Aspekten vermittelt. Das zweite Feld schult in erster Linie soziale und personale Kompetenzen, die von Führungskräften erwartet werden. Das dritte Kompetenzfeld umfasst alle Aspekte von Qualitätsmanagement und Health Marketing. Die Studieninhalte bauen systematisch aufeinander auf und decken mit der Kombination der drei Themenfelder alle Kernbereiche ab, die benötigt werden, um in der Branche zu bestehen. Masterstudierende des Studiengangs Gesundheits- und Sozialmanagement werden damit optimal auf zukünftige Herausforderungen des beruflichen Alltags vorbereitet.



Besonderheiten des Studiengangs:
Das Studium lässt sich einfach an persönliche Lebensumstände anpassen, denn es ist berufsbegleitend angelegt und bietet dadurch ein Höchstmaß an Flexibilität. Studieninhalte können auf diese Weise direkt in den beruflichen Alltag integriert werden.

Master auch ohne Bachelor
Gemäß § 63 Abs. 3 des ThürHG können in definierten Ausnahmefällen auch Bewerber zugelassen werden, die keinen ersten akademischen Grad, aber eine Berufsausbildung in einem fachlich verwandten Bereich abgeschlossen haben und über eine mindestens 2-jährige Berufserfahrung in diesem verfügen. Durch diese Regelung können Studierende den Zugang zum Masterstudiengang über eine Eignungsprüfung erlangen.



Zugangsvoraussetzungen und Teilnahmegebühren:

  • Absolventen mit Bachelor-Abschluss in den Bereichen Therapie-, Pflege-, Gesundheits- und Sozialwissenschaften, Soziale Arbeit oder Wirtschaftswissenschaft sowie Berufserfahrung
  • Berufstätige in fachlich verwandten Bereichen, z. B.: Berufstätige, die im Gesundheitswesen (Physio-/Ergotherapeuten, Logopäden,
    Pflegekräfte, etc.)* tätig sind ODER Berufstätige im Sozialwesen (Sozialarbeiter, -pädagogen, Therapeuten, etc.)*

Gemäß § 63 Abs. 3 des ThürHG können in definierten Ausnahmefällen auch Bewerber zugelassen werden, die keinen ersten akademischen Grad, aber eine Berufsausbildung in einem fachlich verwandten Bereich abgeschlossen haben und über eine mindestens 2-jährige Berufserfahrung in diesem verfügen. Durch diese Regelung können Studierende den Zugang zum Masterstudiengang über eine Eignungsprüfung erlangen.

Die Studiengebühren belaufen sich auf 450 Euro pro Monat. Zusätzlich fällt eine einmalige Immatrikulationsgebühr in Höhe von 200 Euro an.



Webseite zum Studiengang:
SRH Gera – Gesundheits- und Sozialmanagement (M.A.)