Ernährungstherapie

Abschluss

Master of Science

Dauer

5 Semester

Art

Berufsbegleitendes Präsenzstudium, Fernstudium

Die Ernährung ist für das Entstehen und die Therapie verschiedener Erkrankungen von großer Bedeutung. Deshalb ist es unumgänglich, die Ernährungstherapie in das Gesamtkonzept von Behandlungen einzubeziehen. Das berufsbegleitende Masterstudium greift diese Entwicklung auf und ermöglicht es, den daraus resultierenden Herausforderungen gerecht zu werden.

Das Masterstudium der Ernährungstherapie hat das Ziel, bereits durch ein Studium qualifizierte Personen, die beruflich in der Prävention und Therapie von Erkrankungen sowie in ernährungsrelevanten Bereichen tätig sind, zu ernährungstherapeutischen Fachkräften auszubilden. Dazu werden auf der Grundlage der Vermittlung von ernährungswissenschaftlichen, medizinischen, ethischen, psychologischen, verhaltenstherapeutischen, sozialen, ökonomischen und gesundheitspolitischen Inhalten Kompetenzen in der Ernährungsmedizin, Diätetik und Beratung geschaffen. Diese ermöglichen es den Studierenden, die Anwendung von ernährungstherapeutischen Maßnahmen ebenso wie die Prävention verantwortlich zu planen, zu organisieren und durchzuführen und gleichzeitig auch kommunikativ professionell zu agieren.

Das Studium qualifiziert die Studierenden dazu, an der Schnittstelle zwischen Medizin und Ernährungswissenschaft in verantwortlichen Positionen tätig zu werden. Daneben werden die Studierenden zum wissenschaftlichen Arbeiten befähigt und sind damit in der Lage, neue wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis umzusetzen und erfolgreiche Ernährungsstrategien zu entwickeln. Das berufsbegleitende Studium spezialisiert und professionalisiert somit wichtige Akteure in diesem zukunftsträchtigen Bereich.

Ausgehend von den bisherigen Tätigkeiten können Sie mit dem erfolgreichen Abschluss als Führungskräfte in Wissenschaft und Praxis arbeiten. Es eröffnet sich Ihnen mithin ein breites Spektrum an ernährungstherapeutischen beruflichen Perspektiven, wie zum Beispiel:

  • in Kliniken und Kurzentren,
  • an ambulanten Praxen,
  • in Pflegeheimen,
  • bei ambulanten Pflegediensten sowie
  • in der Ernährungsberatung.

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