Fernstudium Gesundheitsmanagement/ Gesundheitsökonomie

Fernstudium Gesundheitsmanagement/ GesundheitsökonomieSie haben z.B. eine Ausbildung im Gesundheits- oder Pflegewesen absolviert und möchten sich nun mit einem Fernstudium weiterbilden? Dann sind Sie hier richtig. Wir haben nachfolgend ALLES WISSENSWERTE zu einem Fernstudium Gesundheitsmanagement bzw. Gesundheitsökonomie zusammengestellt. Nicht nur die Fernstudiengänge, sondern auch wichtige grundlegende Infos zu Studieninhalten, Kosten und vielem mehr.


Auflistung: Gesundheitsmanagement Fernstudiengänge & Hochschulen

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Gesundheitsmanagement oder Gesundheitsökonomie als Fernstudium zu studieren. Nachfolgend haben wir einen großen Ausschnitt aus unserer Datenbank bereitgestellt und mit zusätzlichen Infos versehen.

TIPPAlle Fernstudiengänge finden Sie in unserer passenden Datenbank “Gesundheitswesen: Berufsbegleitendes Studium (Fernstudium, Teilzeitstudium)“.

Hochschule/ Akademie Studiengang Kurzinfo
APOLLON Hochschule
Hamburger Fern-FH
WINGS (HS Wismar)
IUBH Fernstudium


Alternative: Abendstudium/ Teilzeitstudium

Haben Sie schonmal über eine andere Studienform als ein Pflege Fernstudium nachgedacht? Es gibt auch viele Angebote, die man berufsbegleitend als Abend- oder Teilzeitstudium durchlaufen kann. Zum Beispiel hier:

Hochschule/ Akademie Studiengang Kurzinfo
FOM Hochschule
Abendstudium Bachelor Gesundheitspsychologie & Pflege
  • deutschlandweite Studienorte für Abend- und Wochenendstudium



TIPPFür den wirklich 100%-Gesamtüberblick aller berufsbegleitenden Studienmöglichkeiten sollten Sie in die Datenbank „Gesundheitswesen: Berufsbegleitendes Studium (Fernstudium, Teilzeitstudium)“ schauen! Auch unser Partnerportal hat einen informativen Artikel dazu: Berufsbegleitendes Studium/ Fernstudium Gesundheitsmanagement.

Studieninhalte des Gesundheitsmanagement und Gesundheitsökonomie Fernstudiums
Gesellschaftliche Entwicklungen wie eine immer älter werdende Bevölkerung oder die Zunahme von bestimmten Krankheitsbildern als Folge von Übergewicht stellen das Gesundheitswesen vor immer neue Herausforderungen. Trends müssen erkannt und analysiert, Strukturen müssen angepasst und verändert werden, ohne dabei die knappen Budgets von Bund und Ländern zu sprengen. Einrichtungen wie Krankenhäuser und Reha-Zentren müssen sich neben der Qualität ihrer Dienstleistungen deswegen auch immer stärker an ihrer wirtschaftlichen Effektivität messen lassen.
Hier kommen Gesundheitsmanager und Gesundheitsökonomen ins Spiel. Sie arbeiten an der Schnittstellte von Medizin und Ökonomie und haben eine Vielzahl an unterschiedlichen Aufgabenbereichen. Sie erstellen zum Beispiel Maßnahmen zur Prävention und Gesundheitsförderung der Bevölkerung, überprüfen und verbessern die Wirtschaftlichkeit von medizinischen Dienstleistungen und Einrichtungen und setzen sich mit gesundheitsökonomischen und –politischen Fragen auseinander.

Die vielfältigen beruflichen Herausforderungen, mit denen sich Gesundheitsmanager und -ökonomen beschäftigen, spiegeln sich auch im abwechslungseichen Aufbau des Studiums wieder. Typische

Vorlesungsinhalte sind zum Beispiel:

  • Personalmanagement
  • Prävention und Gesundheitsförderung
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Gesundheitspsychologie
  • Grundlagen des Gesundheitsrechts
  • BWL
  • VWL
  • Marketing
  • Grundlagen der Medizin
  • Controlling
  • Gesundheitspolitik

Neben diesen Themen werden außerdem weitere Kernkompetenzen und Soft Skills wie zum Beispiel Kommunikationsfähigkeiten und Konfliktmanagement vermittelt.

Unterschied zwischen einem Gesundheitsmanagement und Gesundheitsökonomie Fernstudium
Wer sich für ein Fernstudium mit medizinökonomischem Inhalt interessiert, der wird bei seiner Recherche auf verschiedene Studiengänge unterschiedlichen Namens stoßen. Am häufigsten finden sich an den Fernunis allerdings die beiden Studiengänge „Gesundheitsökonomie“ und „Gesundheitsmanagement“. Was aber sind die konkreten Unterschiede und Gemeinsamkeiten?
Während sich die Gesundheitsökonomie in der Theorie vor allem mit einer Mischung aus VWL, Medizin und verschiedenen Geisteswissenschaften beschäftigt, stehen beim Gesundheitsmanagement neben den medizinischen vor allem die betriebswirtschaftlichen Inhalte wie Controlling, Personalmanagement oder das Rechnungswesen im Mittelpunkt. In der Praxis lassen sich die beiden Studiengangsbezeichnungen allerdings nicht so eindeutig voneinander trennen, was vor allem an der uneinheitlichen Verwendung dieser durch die Hochschulen liegt. Aus diesem Grund sollten Sie sich vor Beginn Ihres Studiums beim jeweiligen Ferninstitut erkundigen, welchen thematischen Schwerpunkt dieses in seinen Studiengängen (unabhängig von deren Namensgebung) setzt. So finden Sie das Angebot, welches sich am besten mit Ihren eigenen Interessen und Zielen deckt.
Noch mehr detaillierte Informationen zu diesem Thema finden Sie in unserem Artikel „Was ist der Unterschied zwischen Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement?“. (LINK)

Vor- und Nachteile eines berufsbegleitenden Gesundheitsmanagement/-ökonomie Fernstudiums
Ein Fernstudium des Gesundheitsmanagements oder der Gesundheitsökonomie bringt viele Vor-, allerdings aber auch einige Nachteile mit sich. Der größte Pluspunkt ist sicherlich, dass Sie durch ein Fernstudium eine akademische Qualifikation (also einen Bachelor- oder Masterabschluss) erwerben, ohne dafür Ihre Anstellung oder Ihr Einkommen aufgeben zu müssen. Ein weiterer Vorteil ist das Höchstmaß an zeitlicher und räumlicher Flexibilität, welches diese Form des Studierens bietet, denn Sie können jederzeit selbst entscheiden, wann und wo sie welchen Teil der vorgegebenen Lerneinheiten absolvieren.
Der größte Nachteil eines berufsbegleitenden Fernstudiums ist hingegen die Doppelbelastung, die durch die Verknüpfung von Beruf und Studium entsteht. So stehen am Ende des Arbeitstags und an den Wochenenden wenig Entspannung und Freizeit, dafür aber viel Lernaufwand und Anstrengung auf dem Programm. Außerdem fällt es vielen Menschen außerhalb einer Gruppe von Kommilitonen deutlich schwerer, sich alleine zum regelmäßigen Lernen zu motivieren. Zwar bieten Online-Plattformen und –Netzwerke die Möglichkeit, sich digital mit den Mitstudierenden und Dozenten auszutauschen; den größten Teil des Materials muss man sich aber dennoch alleine im Selbststudium aneignen. Aus diesen Gründen verlangt ein Fernstudium von den Studierenden ein hohes Maß an Organisation und Disziplin.
Wer sich der Herausforderung stellt, wird allerdings feststellen, dass sich die Mühe lohnt, denn die neue akademische Qualifikation eröffnet zahlreiche berufliche Perspektiven und Aufstiegschancen. Zusätzlich schätzen Arbeitgeber Qualitäten wie Eigeninitiative, Organisationstalent, Selbstmanagement und Belastbarkeit – all das sind Eigenschaften, die erfolgreichen Absolventen eines Fernstudiengangs automatisch zugeschrieben werden.
Wenn Sie wissen möchten, welche Erfahrungen andere Studierende an Fernuniversitäten gemacht haben, dann lesen Sie hier die zahlreichen Erfahrungsberichte (LINK) der Absolventen von Gesundheitsmanagement und Gesundheitsökonomie Studiengängen.

Beginn und Dauer eines Gesundheitsmanagement/Gesundheitsökonomie Fernstudiums
Wie lange ein Fernstudium des Gesundheitsmanagements oder der Gesundheitsökonomie dauert, lässt sich nicht pauschal sagen, denn hier spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Zum einen bestimmen die jeweiligen Hochschulen die Länge ihrer Studiengänge selbst, wobei Bachelor-Studiengänge in der Regel eine Dauer von 6 bis 7 Semestern und Master-Studiengänge eine Dauer von 3 bis 4 Semestern haben. Bei den meisten Hochschulen besteht außerdem die Möglichkeit, die Studienzeit auf Wunsch zu verlängern.
Die tatsächliche Studiendauer ist ebenfalls davon abhängig, für welche Variante des Studiums Sie sich entscheiden, denn viele Hochschulen bieten ihre Studiengänge entweder in Voll- oder Teilzeitzeit an. Für ein Vollzeitstudium muss man mit einem täglichen Lernaufwand von ca. 6 Stunden rechnen, was es so gut wie unmöglich macht, diese Studienvariante berufsbegleitend zu absolvieren. Ein Teilzeitstudium bringt hingegen ein tägliches Lernpensum von ca. 3-4 Stunden mit sich und lässt sich so auch neben dem Beruf gut in den Alltag integrieren.
Ein Gesundheitsmanagement oder Gesundheitsökonomie Fernstudium kann man meist zu jedem beliebigen Zeitpunkt beginnen, denn anders als im Präsenzstudium gibt es hier keine festgelegten Immatrikulationstermine. Es gibt nur wenige Institute, die mehrmals im Jahr feste Termine für den Beginn des Fernstudiums vorgeben.

Studienablauf des Gesundheitsmanagement/Gesundheitsökonomie Fernstudiums
Der Ablauf eines Fernstudiums des Gesundheitsmanagements oder der Gesundheitsökonomie unterscheidet sich deutlich vom Ablauf eines Präsenzstudiums. Während man im Präsenzstudium an der jeweiligen Hochschule anwesend sein muss und gemeinsam mit dem Kommilitonen Vorlesungen und Seminare besucht, absolviert man den größten Teil eines Fernstudiums von zu Hause aus. Die entsprechenden Lehrmaterialien dazu erhält man entweder per Post oder kann sie online abrufen. Neben den Lehrmaterialien beinhaltet der Fernunterricht oft auch Online-Tutorials und e-Learning-Einheiten.
Natürlich kommt aber auch das Fernstudium nicht komplett ohne Präsenzveranstaltungen aus. Dies sind in der Regel Blockveranstaltungen und Prüfungen, für welche die Anwesenheit an der Hochschule verpflichtend ist. Wie oft diese Veranstaltungen stattfinden, variiert dabei von Hochschule zu Hochschule. Bevor Sie sich für einen Studiengang einschreiben, sollten Sie deswegen überprüfen, wie häufig Ihre Anwesenheit an dem jeweiligen Institut nötig ist, so dass Sie diese Termine rechtzeitig mit Ihrem Arbeitgeber absprechen können.
Inhaltlich ähnelt der Ablauf des Gesundheitsmanagement und -ökonomie Fernstudiums sehr stark einem vergleichbaren Studiengang an einer Präsenzhochschule. Zu Beginn werden vor allem grundlegende Inhalte und Kenntnisse aus dem medizinischen und ökonomischen Bereich vermittelt. In den höheren Semestern werden die Kurse zunehmend spezifischer und es besteht die Möglichkeit, sich auf bestimme Themenbereiche zu spezialisieren. Am Ende des Studiums müssen Sie außerdem eine Bachelor- oder Master Thesis erstellen, in welcher Sie nachweisen, dass Sie das wissenschaftliche Bearbeiten einer Problemstellung beherrschen. Viele Hochschulen verlangen übrigens auch im Fernstudium das Ableisten eines Praktikums, meist ebenfalls in den höheren Semestern.
Übrigens: Auch bei den Studiengänge des Gesundheitsmanagements oder der Gesundheitsökonomie gibt es einige Hochschulen wie zum Beispiel die IUBH, welche gewisse Vorleistungen anerkennen und so die Möglichkeit bieten, die Dauer des Fernstudiums zu verkürzen. Dazu zählen zum Beispiel Studienleistungen anderer Hochschulen, andere nicht-akademische Abschlüsse oder berufliche Erfahrung.

Kosten des Gesundheitsmanagement/Gesundheitsökonomie Fernstudiums
Die Kosten für ein Fernstudium sind in der Regel höher als für ein Präsenzstudium, können aber je nach Fernuniversität stark variieren. Manche Hochschulen verlangen außerdem unterschiedliche Preise, je nachdem, ob es sich um ein Voll- oder ein Teilzeitstudium handelt. Die Teilzeitvariante ist dabei meist etwas günstiger.
Um Ihnen eine etwas genauere Vorstellung von den Kosten zu geben, die während eines Fernstudiums auf Sie zukommen, haben wir für Sie im Folgenden eine Übersicht von verschiedenen Studiengängen und deren Preisen zusammengetragen.

Studiengang Hochschule Kosten/Monat
B.A. Präventions- und Gesundheitsmanagement APPOLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft Variante 48 Monate: 249 €
Variante 36 Monate: 312 €

B.A. Gesundheitsmanagement SRH Fernschule 378 €

B.A. Management von Gesundheitseinrichtungen Hochschule Wismar 159-189 € je nach Variante

B.A. Gesundheits- und Sozialmanagement Hamburger Fernhochschule 270 €

M.A. Prävention und Gesundheitsmanagement Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement 390 €

M.A. Management im Gesundheitswesen und Gesundheitsökonomie HS Fresenius 620 €

Beachten Sie außerdem, dass zusätzlich zu den Studiengebühren auch noch andere Kosten anfallen können. So müssen Sie für Präsenzveranstaltungen und Prüfungen an der jeweiligen Hochschule anwesend sein und dementsprechend eventuelle Reise- und Übernachtungskosten in Ihr Studienbudget mit einplanen.

Anerkennung des Gesundheitsmanagement/Gesundheitsökonomie Fernstudiums
Der Abschluss einer Fernhochschule ist dem einer Präsenzhochschule gleichwertig – zumindest dann, wenn es sich einen akkreditierten Studiengang einer staatlich anerkannten Hochschule handelt. Der Begriff des Fernstudiums ist nicht geschützt und darf dementsprechend auch für nicht-akademische Fernlehrgänge verwendet werden, die man nicht mit einem Bachelor oder Master, sondern mit einem institutsspezifischen Zertifikat abschließt. Die Wertigkeit und der Bekanntheitsgrad eines solchen Abschlusses lassen sich allerdings nicht mit dem eines klassischen akademischen Titels vergleichen.
Wie aber können Sie sichergehen, dass Ihr Gesundheitsmanagement oder Gesundheitsökonomie Studiengang akkreditiert ist? Zu diesem Zweck haben die Bundesländer verschiedene Agenturen beauftragt, die Qualität der verschiedenen Fernhochschulen zu bewerten und Studiengänge zuzulassen. Diese sind zum Beispiel
• ZEvA – Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur Hannover
• AQAS – Agentur für Qualitätssicherung durch Akkreditierung von Studiengängen
• ACQUIN – Akkreditierungs-, Certifizierungs- und Qualitätssicherungs-Institut
• FIBAA – Foundation for International Business Administration Accreditation
Nach erfolgreicher Prüfung verleihen diese Agenturen den Instituten und ihren Studiengängen ein entsprechendes Siegel, welches sich auf den jeweiligen Homepages der Hochschulen finden lässt.
Bilder der verschiedenen Siegel einbauen
Außerdem können Fernhochschulen ihr Studiengänge auch durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZUF) zertifizieren lassen, welche sich um die Einhaltung des Gesetzes zum Schutz der Teilnehmer am Fernunterricht kümmert. Diese Zertifizierung ist für die Hochschulen zwar nicht verpflichtend, stellt aber ein weiteres Zeichen für die Qualität des angebotenen Studiengangs dar.
Worauf Sie bei der Wahl ihrer Hochschule sonst noch achten sollten, und wie Sie unseriöse Angebote erkennen, erfahren Sie in unserem Artikel „Wie finde ich seröse Anbieter?“. (LINK)

Gesundheitsmanagement/Gesundheitsökonomie Fernstudium ohne Abitur
Auch ohne ein abgeschlossenes (Fach-)Abitur hat man heutzutage die Möglichkeit, ein Gesundheitsmanagement oder Gesundheitsökonomie Studium zu absolvieren. Immer mehr Fernunis bieten mittlerweile auch Studieninteressierten ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung die Möglichkeit, einen akademischen Abschluss zu erwerben. So können eine thematisch relevante Berufsausbildung und eine mehrjährige Berufserfahrung das Abitur oder Fachabitur als erstes Zulassungskriterium ersetzen und zu einer gesonderten Einstufungsprüfung oder einem Probestudium berechtigen. Besteht man diese erfolgreich, kann man sich als ordentlicher Student immatrikulieren. Auch eine berufliche Qualifikation inklusive einer entsprechenden beruflichen Fortbildung nach dem jeweiligen Landeshochschulgesetzt berechtigt an vielen Fernhochschulen zum Zugang zu Bachelor Studiengängen des Gesundheitsmanagements bzw. der Gesundheitsökonomie.
Da die Aufnahmekriterien an den verschiedenen Fernunis variieren, erkundigen Sie sich am besten direkt bei Ihrer präferierten Hochschule selbst, um zu erfahren, ob Ihre außerschulischen Qualifikationen für eine Studienzulassung passend sind.

Berufschancen nach dem Gesundheitsmanagement/Gesundheitsökonomie Fernstudium
Mit einem Abschluss im Bereich des Gesundheitsmanagements oder der Gesundheitsökonomie stehen Ihnen zahlreiche neue Berufsfelder und Positionen offen. Am häufigsten findet man studierte Gesundheitsmanager und-ökonomen in den mittleren Führungsetagen von verschiedenen Einrichtungen und Institutionen des Gesundheitswesens. Dort arbeiten Sie zum Bespiel als Projektleiter, Controller, Berater, Analyst, in der Personalabteilung, dem betrieblichen Gesundheitsmanagement oder im Marketing. Doch nicht nur medizinische Einrichtungen zählen zu den potentiellen Arbeitgebern. Auch Krankenkassen, kassenärztliche Vereinigungen, Behörden und Ämter, das Bildungs- und Hochschulwesen oder beispielsweise die Pharmaindustrie haben Bedarf an hochqualifizierten Fachkräfte, die sowohl medizinische als auch ökonomische Kompetenzen mitbringen. Die Tatsache, dass das Gesundheitswesen aktuell als eine DER Wachstumsbranchen in Deutschland gilt, sorgt zusätzlich für überdurchschnittlich gute Karriereaussichten bei studierten Gesundheitsmanagern und –ökonomen.