Studium Gesundheitsmanagement/ Gesundheitsökonomie: Erfahrungsberichte

Erfahrungsberichte



Gesundheitsökonomie ErfahrungenWelche Erfahrungen haben Studenten und Absolventen mit ihrem Studium Gesundheitsökonomie bzw. Gesundheitsmanagement gemacht? Wir wollten genaue Einblicke in das Studentenleben erfahren und haben daher verschiedenste, zufällig ausgewählte Personen um einen Erfahrungsbericht gebeten. Herausgekommen sind sehr gute Einblicke in die Studiengänge an den unterschiedlichen Unis und FHs, so dass du dir mit Hilfe der Erfahrungen direkt ein Bild machen kannst.


Darum habe ich mich für diesen Studiengang entschieden:

Erfahrungen SarahSarah, Studentin des Bachelors Gesundheitsmanagement am EC Europa Campus
Ich wollte mein, auf dem biotechnologischen Gymnasium erworbenes, Wissen auch im Beruf nutzen, da mir die Themen sehr gefallen. Allerdings wollte ich nicht im Labor arbeiten. Hinzu kommt, dass meine Affinität auch beim Management liegt und ich führende Aufgaben in meinem späteren Beruf einnehmen möchte. Und in meinem Studiengang werden beide Interessen vereint.

Erfahrungen TimonTimon, Student Master „Prävention und Gesundheitsmanagement“ an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement
Im Wesentlichen war dies eine sachlich bedingte Entscheidung, da ich glaube, dass der Faktor „Mensch“ künftig eine noch zentralere Rolle im Erfolgsgeschehen von Unternehmen und Organisationen spielen wird. Natürlich hätte ich dafür auch BWL/ Human Resources/Personalentwicklung etc. studieren können, allerdings konnte ich mit Gesundheitsmanagement eine Leidenschaft mit in meine berufliche Laufbahn integrieren.

Erfahrungen Cornelia GesundheitsmanagementCornelia, Absolventin des Bachelors Gesundheitsmanagement an der Westsächsischen Hochschule Zwickau
Als ausgebildete Physiotherapeutin habe ich nach neuen Herausforderungen und mehr Wissensgenerierung bzw. nach einer Akademisierung gesucht und dies im Studiengang Gesundheitsmanagement gefunden.


Erfahrungen Gesundheitsökonomie JaninaJanina, Studentin des Bachelors Gesundheitsökonomie an der Hochschule Ravensburg-Weingarten
Ich habe mich für den Studiengang Gesundheitsökonomie entschieden, da mich die Kombination aus Gesundheit und Betriebswirtschaft interessiert und da der Gesundheitssektor aufgrund des demographischen Wandels eine stetig wachsende Branche mit attraktiven Arbeitsplätzen darstellt.

Erfahrungen Gesundheitsmanagement JuliaJulia, Absolventin des Bachelors Gesundheitsmanagement an der Hochschule Fulda
Ich habe nach meinem Fachabitur eine Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten absolviert. Während dessen merkte ich, dass ich mich weiterbilden möchte. Daher informierte ich mich nach Möglichkeiten nach diesem Berufsabschluss „aufzusteigen“ und merkte schnell, dass ein Studium vom Vorteil ist. Ich schaute mir einige Hochschulen am Tag der offenen Tür an und informierte mich über die Studiengänge und fand, dass Gesundheitsmanagement das richtige für mich ist. Zudem verfolgte ich den Stellenmarkt, was gesucht wird.

Erfahrungen Gesundheitsökonomie Uni BayreuthRalph, Student im Master Gesundheitsökonomie an der Uni Bayreuth
Ich hatte schon immer ein großes Interesse an ökonomischen Fragestellungen des Gesundheitsmarktes. Dennoch entschied ich mich, meinen Bachelor im Fach Wirtschaftswissenschaften zu studieren, um einen breiten Überblick zu erhalten und um mich nicht „zu früh“ zu sehr zu spezialisieren und dennoch viel zum Thema Management und Wirtschaft zu erlernen. Im Rahmen dieses Studiums habe ich mehrere mehrmonatige Praktika gemacht, darunter eines bei einem großen Beratungsunternehmen im Bereich Health Care – nach diesem stand die Entscheidung fest, mich im Masterstudium gezielt mit der Thematik Management in Einrichtungen des Gesundheitswesens zu beschäftigen. Es gibt wohl kaum einen Wirtschaftsbereich, der so ein Potential hat wie das Gesundheitswesen. Hier entwickelt sich einerseits wahnsinnig schnell wahnsinnig viel und andererseits gibt es hier noch ausreichend Optimierungsbedarf, der die Nachfrage nach gut ausgebildeten Ökonomen in den folgenden Jahren sicherstellt. Hierzu habe ich mich ausführlich mit verschiedenen Institutionen beschäftigt und mir auch Erfahrungsberichte eingeholt. Die Wahl fiel letztendlich auf die Universität Bayreuth. Gründe hierfür waren vor allem die ausgezeichnete Reputation der Universität in der Praxiswelt sowie der Fakt, dass es sich um eine Universität handelt. Die Universität Bayreuth war die erste Einrichtung in Deutschland, welche diesen Studiengang einführte und verfügt somit über viele Jahre Erfahrung und ein hochklassiges Netzwerk zu Personen aus der Praxis – zahlreiche hiervon sind ehemalige Studenten der Universität.



So läuft mein Studium ab:

Sarah, Studentin des Bachelors Gesundheitsmanagement am EC Europa Campus
Pro Tag steht ein Modul auf dem Lehrplan. Der Tag geht von 9:30 – 16:00 Uhr – also ein geregelter Tagesablauf. Das Wintersemester geht von Oktober bis Februar, Ende Februar sind Klausuren. Das Sommersemester geht von April bis Juli, hier sind die Klausuren dann Ende Juli. Unsere Gruppe besteht aus 20-30 Leuten und unterrichtet wird in Klassenzimmern. Allgemein wird bei uns sehr viel präsentiert und diskutiert. Ein 3monatiges Pflichtpraktikum ist im Studienablauf vorgesehen, ob man es im Ausland macht, ist einem selbst überlassen.

Die Studieninhalte sind u.a. Unternehmensführung, BWL, Marketing, Recht, Finanzmanagement, Human Resources. Aus dem Bereich Gesundheit kommen dazu: Prävention, Gesundheitskommunikation, Diagnostik, Anatomie, Gesundheitspolitik, Wellness und Ernährung und Heil und Therapieverfahren. Der Schwerpunkt liegt allerdings auf dem Management.

Timon, Student Master „Prävention und Gesundheitsmanagement“ an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement
Die Studienzit sind 4 Semester im Masterstudium , davon ist 1 Semester für die Masterthesis inkl. Vorbereitung vorgesehen. Typische Studieninhalte sind Fächer wie Forschungsmethoden, Strategische Unternehmensführung, Qualitätsentwicklung und Evaluation. Dazu kann man zwei Module wählen, die den Schwerpunkt des Studiums bilden. Das Studium ist kein „normales“ Vollzeitstudium, sondern läuft in der Regel berufsbegleitend ab.

Cornelia, Absolventin des Bachelors Gesundheitsmanagement an der Westsächsischen Hochschule Zwickau
Die Studieninhalte sind u.a. Betriebliches Gesundheitsmanagement, Personalmanagement, Qualitätsmanagement, Wirtschaftswissenschaften und Statistik. Der Studiengang hat eine Regelstudienzeit von 6 Semestern, anschließend ist z.B. ein Masterstudium in Gesundheitswissenschaften möglich

In den Studienablauf ist ein Pflichtpraktikum von 16 Wochen integriert, unsere Vorlesungen finden meistens mit ca. ca. 40 Studenten statt. Das variiert aber je nach Jahrgang.

Janina, Studentin des Bachelors Gesundheitsökonomie an der Hochschule Ravensburg-Weingarten
Mein Hochschulstudium hat eine Regelstudienzeit von 7 Semestern. Unsere Studiengruppe ist 25-30 Studierende groß und wir haben die Möglichkeit, ein Praxissemester oder auch Auslandsemester zu absolvieren.

Das Studium Gesundheitsökonomie ist ja = BWL + Gesundheit + Mensch. Die Inhalte sind:

  • BWL: Unternehmensführung und Organisation, Marketing, Marktforschung, Controlling, Personalentwicklung, IT, Logistik
  • Gesundheit: Gesundheitssysteme, Gesundheits- und Sozialpolitik, Krankheitsbilder, Evidence Based Practice, Change Management
  • Mensch: Gesprächsführung, Gerontologie, Lebenslagen und soziale Ungleichheit, Handlungskonzepte der Pflege, Rechnungswesen und Kostenrechnung, Finanzmathematik, Versicherungsökonomie

Julia, Absolventin des Bachelors Gesundheitsmanagement an der Hochschule Fulda
Der Bachelor Gesundheitsmanagement hat eine Regelstudienzeit von 6 Semestern. Eine betriebliche Ausbildung und Abitur bzw. Fachabitur wird für das Studium vorausgesetzt. Wenn man diese Voraussetzungen nicht erfüllt, gibt es andere Möglichkeiten, wie z. B. durch eine Prüfung vor Studienantritt. Während des Studiums wird zusätzlich ein Praktikum von 6 Wochen absolviert.

Folgende Module werden gelehrt:

  • Strukturen der Gesundheitsversorgung in Deutschland
  • Gesundheitswissenschaftliches Arbeiten und Denken
  • Wirtschaftliche Entscheidungen in der Gesundheitsversorgung
  • Soziale Ungleichheit von Gesundheitschancen
  • Arbeitswissenschaften, Arbeitsorganisation und Arbeitsrecht
  • Gesundheitsprobleme
  • Empirische Sozialforschung
  • Strategien der Gesundheitsförderung
  • Klinische Entscheidungen und Evidenz
  • Personalmanagement und –führung
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Gesundheitsforschung
  • Patienteninformation und gemeinsame Entscheidungsfindung

Zum Ende jedes Semesters muss in den entsprechenden Modulen eine Prüfung abgelegt werden. Diese erfolgt in schriftlicher Form, mündliche Prüfung oder einer Hausarbeit. Die Vorlesungszeit ist in der Regel von Montag bis Mittwoch festgelegt. Die Möglichkeit, ca. 10 Stunden wöchentlich zu arbeiten, ist daher gegeben.

Ralph, Student im Master Gesundheitsökonomie an der Uni Bayreuth
Das Masterstudium besteht aus 4 Semestern und 5 Modulen plus Masterarbeit. In den jeweiligen Modulen hat der Studierende die Möglichkeit aus einer Vielzahl an Veranstaltungen gemäß seiner
persönlichen Interessen zu wählen und sich so sein Studium relativ individuell zu gestalten. Die Module unterteilen sich in:

  • Basismodul -> hier sind 2 Veranstaltungen zu besuchen (z.B. Management Grundlagen oder Versorgungsforschung -> dies dient, wie es der Name bereits sagt, vor allem der Sicherstellung von grundlegendem Wissen, um in den Vertiefungsbereichen ausreichend Vorkenntnisse zu haben)
  • Vertiefungsmodule -> in jedem 3 Veranstaltungen also insgesamt 9 Prüfungen (1. Ökonomie des Gesundheitswesens z.B. Gesundheitsökonomik, Evaluation sowie Vergleich internationaler Gesundheitssysteme, 2. Management im Gesundheitswesen z.B. Privatisierung und Internationalisierung, 3. Gesundheitswissenschaften z.B. Medizin oder Gesundheitsförderung/Prävention)
  • Ergänzungsmodule -> hier kann der Student 4 Veranstaltungen individuell aus den vorherigen Modulen auswählen z.B. um sich in einem Bereich umfassend zu informieren
  • Mastermodul -> Anfertigung der Masterarbeit in einem Bereich der Vertiefungsmodule

Die Vorlesungsgröße ist sehr unterschiedlich – meist sind es zwischen 15 und 30 Studierende. Ein Praktika ist nicht verpflichtend, wird jedoch von den meisten Studenten während der vorlesungsfreien Zeit selbstständig gemacht. Die Universität verfügt über zahlreiche internationale Partneruniversitäten mit denen Austausche und gemeinsame Projekte stattfinden.



Diese Interessen und Fähigkeiten sollte man für den Studiengang mitbringen:

Sarah, Studentin des Bachelors Gesundheitsmanagement am EC Europa Campus
Wichtig ist das Interesse an der Gesundheit des Körpers, an Gesundheitspolitik und -marketing. Außerdem noch allgemein an Marketing und BWL. Keine Angst sollte man davor haben, vor Gruppen zu sprechen. Außerdem sollte man ehrgeizig und nicht zu schüchtern sein.

Timon, Student Master „Prävention und Gesundheitsmanagement“ an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

  • Affinität zum Thema Sport, Bewegung und Ernährung
  • Ebenso sollte man offen für das Thema Gesundheit sein
  • Betriebswirtschaft ist das A und O (Grundverständnis von Mathe und damit verbundenen Zusammenhängen)

Cornelia, Absolventin des Bachelors Gesundheitsmanagement an der Westsächsischen Hochschule Zwickau

  • Berufserfahrung im Gesundheitsbereich (ist aber nicht Voraussetzung)
  • Freude am Studieren
  • ein wenig mathematische bzw. statistische Kenntnisse

Janina, Studentin des Bachelors Gesundheitsökonomie an der Hochschule Ravensburg-Weingarten
Interessen an Schulfächern wie Wirtschaft, Biologie, Gesundheitsmanagement. Außerdem persönliches Interesse an Betriebswirtschaft, Volkwirtschaft, Gesundheit, Medizin, Pflege und Soziales. Dazu kommt eine Offenheit gegenüber dem Arbeitsfeld Soziale Arbeit aufgrund der Wahlfachansiedelung in diesem Studiengang.

Julia, Absolventin des Bachelors Gesundheitsmanagement an der Hochschule Fulda
Es sollte ein Interesse zum wissenschaftlichen Arbeiten vorhanden sein. Die Grundlagen werden im ersten Semester gezeigt. Zudem sind medizinische Vorkenntnisse aus der Ausbildung und Beruf von Vorteil. Auch Englischkenntnisse müssen vorhanden sein, da viele Publikationen und Literatur in den Datenbanken nur in englischer Sprache vorhanden sind.

Ralph, Student im Master Gesundheitsökonomie an der Uni Bayreuth
Primär natürlich ein Interesse für das Gesundheitswesen, bestehend aus dem Wunsch, dies zu verstehen und Teil bei der zukünftigen Gestaltung zu sein. Eine gewisse Empathie für den Bereich Gesundheit bzw. Medizin ist mit Sicherheit empfehlenswert sowie ein wirtschaftliches Denken und Verstehen. Schließlich ist es unser Ziel, das Gesundheitswesen der Zukunft zu gestalten und dessen
Bestehen langfristig auch ökonomisch sicherzustellen. Auf Schulfächer zurückzuschließen ist daher immer etwas schwer und wenig erfolgsversprechend.


Auf diese Berufe bereitet mein Studium vor

Sarah, Studentin des Bachelors Gesundheitsmanagement am EC Europa Campus
Möglich ist z.B. Projektleitung in Pharmaunternehmen, Leitung in Kliniken, Besitzer eines Fitnessstudios, Marketingleiter (z.B. bei dm, Rossmann etc.)

Timon, Student Master „Prävention und Gesundheitsmanagement“ an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement
Die Berufsfelder sind sehr stark von den Schwerpunkten im Studium abhängig. In meinem Fall kommen z.B. in Frage:

  • Betrieblicher Gesundheitsmanager / Gesundheitsförderung
  • Personal- und Organisationsentwicklung
  • Leitende Positionen in Sport- und oder Gesundheitszentren
  • Referent bei Krankenkassen
  • etc.

Cornelia, Absolventin des Bachelors Gesundheitsmanagement an der Westsächsischen Hochschule Zwickau
Jobmöglichkeiten gibt es im Betrieblichen Gesundheitsmanagement in Unternehmen, man kann aber auch z.B. bei einer Krankenkasse, dem Gesundheitsamt, im Krankenhaus oder Pflegeeinrichtungen arbeiten. Es sind aber auch Schnittstellen-Arbeiten realisierbar.

Janina, Studentin des Bachelors Gesundheitsökonomie an der Hochschule Ravensburg-Weingarten
Personal, Organisation, Controlling, Finanzierung, Qualitätsmanagement, Marketing usw. in Krankenhäusern, Reha-Kliniken, Versicherungsunternehmen, Krankenkassen, Sport-, Präventions-, Rehabilitationseinrichtungen, Arzneimittel- und Medizinprodukte-Industrie, etc.

Julia, Absolventin des Bachelors Gesundheitsmanagement an der Hochschule Fulda
Der Studiengang ist sehr vielfältig und man kann sich in vielen Bereichen bewerben. Einige machen nach dem Bachelorabschluss in Fulda noch den Master, um mehr Erfahrung und bessere Chancen auf dem Markt zu haben. Jedoch arbeiten einige auch direkt nach dem Bachelor. So kann man zum Beispiel in Firmen im Bereich Gesundheitsförderung bzw. -management, in Krankenhäusern im Bereich Unternehmensentwicklung/Controlling/Qualitätsmanagment oder in der Sachbearbeitung tätig werden. Einige arbeiten beispielweise nach dem Studium auch bei Krankenkassen oder anderen Bereichen.

Das 6wöchige Praktikum während des Studiums ist eine gute Möglichkeit sich in seinem Wunschbereich vorzustellen.

Ralph, Student im Master Gesundheitsökonomie an der Uni Bayreuth
Ein Großteil der Studenten wird im Anschluss an das Studium Positionen im Management von Krankenhäusern, Krankenkassen sowie Pharmaunternehmen besetzen. Hier reicht die Bandbreite von Finanzbereichen bis hin zur Strategieplanung etc. Ebenso vorstellbar ist der Einsatz in der Verwaltung von Pflegeheimen oder die Tätigkeit in einem Beratungsunternehmen, was aktuell auch für viele mit Sicherheit eine spannende Aufgabe ist, da der deutsche Gesundheitsmarkt und vor allem der Krankenhausmarkt mit vielen Herausforderungen konfrontiert ist, für welche zukünftige Lösungen gefunden werden müssen.


Gesundheitsmanagement/ Gesundheitsökonomie Erfahrungen

Alle oben abgebildeten Erfahrungsberichte zu den Studiengängen sind 100%ig authentisch. Die Studenten und Absolventen haben wir zufällig via Xing ausgewählt und zu ihren Erfahrungen im Gesundheitsmanagement/ Gesundheitsökonomie Studium befragt. Wir hoffen, du kannst dir damit einen kleinen Einblick vom Studentenleben verschaffen.