Studium Pflege (Pflegewissenschaft / Pflegemanagement): Alle Infos zu Studiengängen, Inhalten, Berufsfeldern und mehr


Studium Pflege (Pflegewissenschaft / Pflegemanagement)Du suchst ein Pflegestudium? Hier gibt es alle Infos auf einen Blick: Was lernt man in Studiengängen wie Pflegewissenschaften und Pflegemanagement? Welche Hochschulen bieten Bachelor und Master an? Was sind die Voraussetzungen und Berufsmöglichkeiten nach Studienabschluss? Nachfolgend gibt es ALLE Infos zum Studium Pflege!



Dank neuer medizinischer Kenntnisse und Errungenschaften leben Menschen immer länger. Diese prinzipiell positive Entwicklung bringt allerdings auch einige neue Herausforderungen mit sich. Aufgrund des wachsenden Anteils älterer Menschen in unserer Gesellschaft zeichnet sich eine steigende Pflegebedürftigkeit ab. Nach Angaben des Bundesministeriums für Gesundheit leben schon jetzt mehr als 2,5 Millionen Pflegebedürftige in Deutschland; 2050 werden es bereits 4,23 Millionen sein. Parallel dazu steigt natürlich auch die Nachfrage nach gut ausgebildeten Pflegefachkräften und Mitarbeitern, die an der Schnittstelle von BWL, Wissenschaft und Praxis Pflegeeinrichtungen (mit)leiten können.

Datenbank: Hochschulen & Studiengänge

StudiengängeBevor wir weiter unten zu den grundlegenden Infos eines Studiums im Bereich Pflege kommen, listen wir zunächst einige Hochschulen auf, bei denen Pflege-Studiengänge in den unterschiedlichen Studienvarianten angeboten werden.

Achtung: Die unten stehende Tabelle ist nur ein Auszug aus unserer Komplettübersicht in der Datenbank Studiengänge Pflege/ Pflegemanagement/ Pflegewissenschaft in Deutschland.

Pflege VollzeitstudiumEin Vollzeitstudium ist die „typische“ Studienform. Man ist hauptsächlich Student und geht ansonsten, außer evtl. einem Nebenjob, keiner weiteren Tätigkeit nach. Diese Studienform ist normalerweise geeignet für alle, die direkt nach dem Schulabschluss studieren wollen. Allerdings sind die Vollzeit-Pflege-Studiengänge anders organisiert. Da dieser Beruf sehr praxisorientiert ist, werden immer mindestens pflegerische Basisqualifikationen als Zulassungsvorausetzung benötigt.

Das bedeutet: Wer Pflege in Vollzeit studieren möchte, sollte beispielsweise eine abgeschlossene Berufsausbildung vorweisen können.

Hochschule/ Akademie Studiengang Kurzinfo
Uni Freiburg Bachelor Pflegewissenschaft
  • Bewerbungszeitraum jedes Jahr vom 1. Juni bis 15. Juli
Katholische FH München Bachelor Pflegemanagement
  • Bewerbungszeitraum Mai bis Mitte Juni
FH Münster Bachelor Pflege- und Gesundheitsmanagement
  • Bewerbungsfrist bis Mitte Juli oder August
Kath. Hochschule Freiburg Bachelor Pflege
  • Bewerbungsschluss 31. Januar oder 15. Juni
FH Dresden Bachelor Pflege- & Gesundheitsmanagement
  • keine Angaben zur Bewerbung



TIPPDie gesamte Auflistung aller Pflege-Vollzeit-Studiengänge findest du in der oben genannten Datenbank.




Und nun zu den grundlegenden Infos zum Studium:

Worum geht es beim Studium Pflegewissenschaften/ Pflegemanagement?

Als Teil der Gesundheitswirtschaft steht auch der Bereich der Pflege unter dem Druck der strukturellen Veränderungen. Pflegeeinrichtungen müssen sich zunehmend nicht nur im fachlichen Bereich, sondern auch in der Kosteneffizienz messen lassen. In den kommenden Jahren und Jahrzehnten soll die Qualität der Versorgungsleistungen deutlich verbessert werden. Gleichzeitig sollen aufgrund von immer knapper werdenden finanziellen Ressourcen die Leistungen wesentlich effizienter und effektiver als bisher erbracht werden.

StatistikUm diese Herausforderungen anzunehmen und umzusetzen, fehlen vielen Pflegeeinrichtungen die qualifizierten Mitarbeiter. Der Bereich der Pflege hat in den letzten Jahrzehnten zu wenig für die Qualifizierung seiner Angestellten getan, so dass es einen Mangel an gut ausgebildeten Arbeitnehmern mit akademischen Know-how gibt. Diese aber sind dringend nötig, um Krankenhäuser, Pflegeheime und -dienste, Altenhilfe und Rehabilitationseinrichtungen fit für die Zukunft zu machen. Dementsprechend herrscht hier Bedarf an Nachwuchsführungskräften.

Die Hochschulen haben in den letzten zehn Jahren entsprechend auf diese Problematik reagiert. Eine wachsende Anzahl an Pflegestudiengängen soll helfen, qualifiziertes Personal hervorzubringen, welches neben Kenntnissen der Pflege und Medizin auch fachliche Kompetenzen im Bereich der Betriebswirtschaftslehre und Organisation mitbringt und so Führungspositionen in den verschiedenen Pflegeeinrichtungen übernehmen kann. Da Pflegewissenschaftler und –manager ein breites fachliches Wissen aus den unterschiedlichsten Bereichen mitbringen müssen, ist das Pflegestudium dementsprechend weit gefächert und deckt verschiedenste Thematiken ab – von Grundlagen der Rechtswissenschaften bis hin zur Palliativpflege oder Gerontologie, also der Wissenschaft vom Altern der Menschen.

Grundlegende Infos zur Studienwahl im Bereich Pflege

Erfahrungsbericht PflegeDie Angebote für Pflegemanagement Studiengänge sind in den letzten zehn Jahren ständig gewachsen. Dementsprechend gibt es mittlerweile eine Vielzahl an unterschiedlichen Hochschulen, an denen man seinen Abschluss als Pflegewissenschaftler oder Pflegemanager machen kann. Um dir die Wahl zu erleichtern, stellen wir dir in diesem Artikel die verschiedenen Hochschularten vor und erklären, welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten sie aufweisen. Außerdem erläutern wir, welche Voraussetzungen du für die Aufnahme eines Studiums erfüllen musst und welche konkreten Inhalte dann auf deinem Stundenplan stehen werden. 

Ein Studium Pflegemanagement oder Pflegewissenschaften bereitet die Studierenden auf das Lösen komplexer Management- und Expertenaufgaben in pflegerischen Versorgungsbereichen, einer Beschäftigung in der Pflegeforschung oder im Gutachterwesen vor. Da dieser Bereich vielfältige Anforderungen an die Beschäftigten stellt, sind auch die Studieninhalte breit gefächert. Das Studium beinhaltet eine Ausbildung in medizinischen und psychologischen Grundlagen, Ökonomie und Kommunikation. Es bietet den Studierenden den wissenschaftlichen Zugang zum Bereich der Pflege und ist gleichzeitig auf den Erwerb von praktischen Kompetenzen ausgerichtet. Unabhängig von der Hochschulform beträgt die Dauer des Bachelorstudiums zwischen sechs und acht Semestern, die des Masterstudiums in der Regel zwischen zwei und vier.

Zum Studium der Pflegewissenschaften bzw. des Pflegemanagements gehören Vorlesungen aus den Bereichen

  • Methoden der Diagnostik, Therapie und Betreuung
  • Qualitäts- und Projektmanagement
  • Grundlagen der Rechtswissenschaften
  • Wirtschaftswissenschaften
  • Onkologie und Palliativmedizin
  • Pflege und Gesundheitsrecht
  • Human- und Biowissenschaften
  • Pflegeforschung
  • Gerontologie
  • Psychologie
  • Soziologie
  • Pädagogik

In den ersten Semestern werden die Grundlagen von Forschung und Pflegewissenschaft sowie des Managementhandelns vermittelt. Danach können sich die Studierenden in den höheren Semestern durch Wahlfächer auf individuelle Schwerpunkte spezialisieren. Neben den erwähnten Praxisphasen stehen zum Ende des Studiums dann eine Projektarbeit sowie das Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit, der Bachelor- oder Master-Thesis, an.



Berufsfelder und Einsatzgebiete nach dem Pflegestudium

Ein Studium Pflegemanagement oder Pflegewissenschaften Studium bedient die steigende Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften innerhalb der Gesundheitswirtschaft bzw. des Pflegewesen. Je nach persönlicher Schwerpunktlegung im Studium ergeben sich für die Absolventen Beschäftigungsfelder in

  • Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens (Alten- und Altenpflegeheimen, Rehabilitationskliniken, etc.)
  • Verbänden der Sozialversicherungsträger
  • Hochschulwesen
  • privaten und gesetzlichen Krankenkassen sowie deren Verbänden
  • Städten und Kommunen (Gesundheitsbehörden)
  • der Entwicklung und Realisierung betrieblicher Gesundheitsförderung und Personalpflege
  • uvm.

Ein guter Einblick in den Berufsalltag zeigt auch dieses Video. Die Zeit sollte man sich nehmen!

Wer schon früh weiß, in welchem Bereich er später einmal arbeiten möchte, der sollte sich bereits während seines Studiums entsprechend spezialisieren. Sieht man seine Zukunft zum Beispiel in der Verwaltung oder bei einer Krankenkasse, so ist ein fundiertes juristisches Wissen von Vorteil. Zukünftige Personaldienstleiter profitieren von psychologische Qualifikationen, während Mitarbeiter im Controlling oder im Qualitätsmanagement vor allem mathematische und analytische Fähigkeiten benötigen. Für alle, die ihre Zukunft in der Bildungsbranche oder im Bereich Aus- und Fortbildung sehen, sind zusätzliche pädagogische Qualifikationen unerlässlich.

Im Folgenden stellen wir dir einige der klassischen Berufsfelder von Pflegemanagern und Pflegewissenschaftlern vor und erläutern, welche konkreten Tätigkeiten und Verantwortungsbereiche diese mit sich bringen.

Konkrete Beispiele für Berufe nach dem Pflegestudium

Dazu gehören:

Pflegedienstleiter haben eine Vielzahl an unterschiedlichen Aufgaben: sie sind verantwortlich für das Personalmanagement, erstellen Pflegekonzepte und überprüfen, ob vorgegebene Standards auch eingehalten werden. Sie überwachen Arbeitsabläufe und kümmern sich gleichzeitig um die Einhaltung des Budgets und die Abrechnung der Pflegesätze mit den Krankenkassen. Bei ihnen laufen alle Fäden zusammen, und letztendlich sind sie es, die für den reibungslosen Ablauf der Pflegedienstleistung verantwortlich sind.

Diese berufliche Position eignet sich dementsprechend für alle, die gerne Verantwortung, Entscheidungsgewalt und Freude an einer vielfältigen und abwechslungsreichen Tätigkeit haben. Pflegedienstleiter sollten aber auch Durchsetzungsvermögen, Organisationstalent, Entschlussfreudigkeit sowie ein hohes Maß an Konfliktfähigkeit mitbringen.


Karrierechancen

Karrierechancen nach PflegestudiumDass die Karrierechancen im Bereich der Pflege heutzutage recht gut sind, liegt vor allem an zwei aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen: Zum einen an der kontinuierlich steigenden Lebenserwartung der Menschen in den westlichen Industrienationen, zum anderen an der Veränderung von traditionellen Familienstrukturen. Immer weniger Menschen werden im Alter oder bei schwerer Krankheit von ihren Familien selbst gepflegt – was in der direkten Folge einen stark erhöhten Bedarf nach Pflegedienstleistugen in stationären und ambulanten Einrichtungen nach sich zieht.

Da sich viele Einrichtungen zusätzlich unter starkem wirtschaftlichen Druck befinden und angehalten sind, so ökonomisch wie möglich zu arbeiten, sind vor allem die betriebswissenschaftlichen Kenntnisse von Pflegemanagern und -wissenschaftlern gefragt. Eine Studie des Bayrischen Wissenschaftsministeriums stellte im Jahr 2003 fest, dass 94% der Absolventen der Studiengänge Pflegewissenschaften, Pflegepädagogik oder Pflegemanagement, die an einer bayrischen Hochschule studiert hatten, bereits kurz nach ihrem Abschluss eine Anstellung fanden. Beachtlich ist bei diesen Ergebnissen vor allem die Tatsache, dass 42% der Absolventen eine neu geschaffene Stelle erhielten – was eindrucksvoll die steigende Nachfrage nach Pflegefachkräften mit akademischen Abschluss belegt.


Gehalt nach dem Pflegestudium

Gehalt nach Studium PflegeDas Studium des Pflegemanagements oder der Pflegewissenschaften zahlt sich nicht nur in Sachen Karriereentwicklung aus, sondern wirkt sich natürlich auch positiv auf der Gehaltsabrechnung aus. Pflegefachkräfte mit einem akademischen Abschluss verdienen in der Regel deutlich mehr als ihre Kollegen, die einen pflegetechnischen Beruf in einer Ausbildung erlernt haben.

So liegt das durchschnittliche Jahreseinkommen von Pflegemanagern in Deutschland zwischen 25.000 und 40.000 Euro, abhängig von der Art des Abschlusses, dem Arbeitsort und dem Arbeitgeber. Hier stellen wir dir exemplarisch einige Beispiele für das Gehalt von Pflegemanagern und Pflegewissenschaftlern vor.

Personenbeschreibung Monatsgehalt (brutto)
52 Jahre, weiblich, Bachelor in Pflegewissenschaft, tätig in Krankenhaus in Stuttgart 3.725 €
41 Jahre, weiblich, Bachelor Pflegemanagement mehr als 10 Jahre Berufserfahrung, tätig bei kleinem Pflegedienstleister 2.100 € €
35 Jahre, weiblich, Diplom-Pflegewirtin, tätig in sozialer Einrichtung mit Mitarbeiterverantwortung 3.564 € €
36 Jahre, weiblich, Bachelor Gesundheit & Pflege, 4 Jahre Berufserfahrung 3.200 € €



Bitte beachten: Die Altersangaben sind nur bedingt aussagekräftig, denn die Personen könnten das Studium in jungen Jahren oder nach weit vorangeschrittenen Berufsjahren absolviert haben. Es lässt sich also nicht unbedingt vom Alter auf die Gehaltsentwicklung schließen.

TIPPWenn du wissen möchtest, welche Faktoren sich genau auf dein zukünftiges Einkommen auswirken können, mit welchem Einstiegsgehalt und welchen Arbeitszeiten du rechnen kannst und wie sich die Verdienstentwicklung im Laufe deines Berufslebens gestaltet, dann lies unseren Artikel „Gehalt von Pflegemanagern und Pflegewissenschaftlern“.


Unterschiede zwischen Pflegemanagement und Pflegewissenschaften

Pflegemanagement und Pflegewissenschaften – schon der Name verrät die Ähnlichkeit zwischen beiden Studiengängen. Doch welche konkreten Unterschiede gibt es zwischen beiden eigentlich genau?

In der Theorie lassen sich beide Begriffe noch relativ eindeutig gegeneinander abgrenzen. So ist der Studiengang „Pflegemanagement“ eher praktisch orientiert und richtet sich vor allem an berufserfahrene Pflegekräfte, die sich durch einen Hochschulabschluss weiter qualifizieren möchten. Fachliche Schwerpunkte sind Organisation, BWL und Management. Hier werden zwar auch ähnliche Disziplinen wie im Studium der Pflegewissenschaften behandelt, aber die betriebswirtschaftlichen Inhalte stehen sehr viel stärker im Fokus.

Der Begriff „Pflegewissenschaft“ hingegen ist die wissenschaftliche Bezeichnung aller Praxisdisziplinen, die sich aktiv mit der Thematik der Pflege auseinandersetzen und umfasst die Bereiche der Pflegepraxis, Pflegetheorie und Pflegeforschung. Der Schwerpunkt liegt hier eher im Bereich der Sozialwissenschaften. Im Studium der Pflegewissenschaften geht es konkret vor allem darum, wie man alte, kranke und behinderte Menschen am besten versorgt und wie die Organisationsstrukturen und Abläufe von Pflegeeinrichtungen aufgebaut sind. Aber auch Themenbereiche wie Ethik, Seelsorge und Beratung haben ihren festen Platz im Studienverlaufsplan. Vertiefungen sind in bestimmten Pflegebereichen wie zum Beispiel der Intensiv- und Anästhesiepflege oder der wissenschaftlichen Pflegetheorie möglich. Der Themenkomplex des Managements spielt zwar auch bei den Pflegewissenschaften eine Rolle, aber eben nur als ein untergeordneter Schwerpunkt von vielen.

In der Praxis ist es allerdings deutlich schwieriger, Pflegemanagement und Pflegewissenschaften pauschal voneinander zu trennen, was vor allem an der uneinheitlichen Verwendung der Begriffe durch die verschiedenen Hochschulen liegt. So kann es sein, dass du Pflegewissenschaftsstudiengänge findest, die sehr hohe Anteile an BWL und Management aufweisen, aber auch Pflegemanagementstudiengänge, die eine starke sozialwissenschaftliche Ausrichtung haben. Aus diesem Grund ist es grade hier sehr wichtig, dass du dir die Studienverlaufspläne deiner Wunschhochschulen im Vorhinein genau ansiehst, um festzustellen, ob sich deine Erwartungen und Ansprüche mit dem Angebot des jeweiligen Institutes deckt.


Pflegestudium ohne Abitur

Pflege ohne Abi studierenGrade im Bereich der Pflege entschließen sich viele Fachkräfte erst später im Leben dazu, doch noch ein Studium zu absolvieren, um ihre Karriere vorranzurtreiben. Das Problem: nicht alle können dann eine schulische Hochschulzugangsberechtigung wie das Abitur oder den Fachhochschulabschluss vorweisen.

Um auch diesen Menschen die Chance auf einen Studienplatz zu bieten, haben viele Hochschulen in den letzten Jahren zahlreiche Studienplätze geschaffen, für die man sich über eine berufliche statt einer schulischen Leistung qualifiziert. So können eine passende abgeschlossene Ausbildung sowie eine Weiterbildung oder einige Jahre an spezifischer Berufserfahrung als Qualifikation für eine Studienzulassung ausreichend sein.

Pflege ohne Abi studierenSogar Fachkräfte aus einem fachfremden Bereich können über ein sogenanntes Probestudium Zugang zum Pflegemanagement- oder Pflegewissenschaftsstudiengang erhalten. In unserem Artikel „Gesundheit studieren ohne Abitur“ erfährst du genau, mit welchen Voraussetzungen du auch ohne Abitur oder FH-Abschluss eine Chance auf dein Wunschstudium hast.