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Bachelor Pflegepädagogik in Sachsen: Hochschulen & Studiengänge

Bachelor Pflegepädagogik in Sachsen - Dein Studienführer

Du willst deinen Pflegepädagogik Bachelor in Sachsen absolvieren? Wir haben für dich 2 Hochschulen mit Standort in Sachsen, an denen du den Pflegepädagogik Bachelor absolvieren kannst. Wir stellen dir folgend einige Hochschulangebote ausführlich vor. Eine Übersicht aller 2 Hochschulangebote für den Pflegepädagogik Bachelor in Sachsen findest du in unserer Allgemeinen Hochschuldatenbank.

Bachelor

Mit dem Bachelor Studium erlangst du einen international anerkannten Hochschulabschluss. Meistens ist ein Bachelorstudium auf drei Jahre (6 Semester) Regelstudienzeit ausgelegt. Während des Studiums sammelst du in den verschiedenen Kursen, den sogenannten Modulen, Credit Points (CPs). Das gesamte Bachelor-Studium umfasst 180 bis 240 CPs und schließt mit der Bachelor-Arbeit ab.

Sobald du deinen Bachelor in der Tasche hast, kannst du entweder sofort ins Berufsleben einsteigen oder dich mit einem Master Studium weiter qualifizieren.


Pflegepädagogik

Der Bereich der Pflege wird in Deutschland durch das steigende Alter der Bevölkerung immer essentieller. Du interessierst dich für diese Thematik, möchtest aber auch das Thema des Lernens und Lehrens in deinen Alltag mit einbringen. Dann absolviere dein Pflegepädagogik Studium und werde zum Lehrer für Gesundheits- und Pflegeberufe. Für dein Pflegepädagogik Studium bringst du bereits berufliche Erfahrung mit und lernst vertiefend, wie man Pflegefachwissen durch fachliche und inhaltliche Lernprozesse und didaktisch gut entwickelte Methoden weitervermittelt.

Pflegepädagogik Studium – Bringe die richtigen Voraussetzungen mit

In der Regel findet das Pflegepädagogik Studium als Vollzeitstudium oder als berufsbegleitendes Studium statt. Um in der Thematik wirklich Experte zu sein, fordern Hochschulen neben dem (Fach-)Abitur eine abgeschlossene Berufsausbildung im Pflegebereich, also die damit einhergehende Praxiserfahrung. Solltest du deine berufliche Tätigkeit schon mindestens drei Jahre ausgeübt haben, gibt es auch Hochschulen, für welche diese wertvolle Erfahrung ausreicht. Es müsste dann also keine separate Berufsausbildung vorgewiesen werden. Als Lehrkraft der Pflegepädagogik arbeitest du dauerhaft mit Menschen zusammen und befasst dich mit häufig auch mit sehr sensiblen Themen. Du solltest also stets Geduld mitbringen und über eine große Empathie verfügen.

Inhalte & Schwerpunkte des Pflegepädagogik Studiums

Das Pflegepädagogik Studium bringt sowohl didaktisch als auch inhaltlich eine große Vielfalt mit sich. Zunächst werden theoretische Grundlagen in Bereichen wie Bildungswissenschaften, Pflegewissenschaften und Gesundheitswissenschaften gelegt. Vertieft werden diese durch Module wie Gesundheitsförderung, Erwachsenenbildung, medizinische Module wie Krankheitsverläufe und betriebswirtschaftliche Themen wie pflegerisches Versorgungsmanagement und Case Management.

In einem sensiblen Berufsfeld wie diesem – die Vermittlung des täglichen Umgangs mit pflegebedürftigen Mitmenschen – steht auch Ethik und Rhetorik im Vordergrund der zu behandelnden Themen. Um in deinem Studium nun also nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch zu lernen, was es heißt, die oben aufgeführten Themen zu vermitteln und im Alltag umzusetzen, beinhaltet das Pflegepädagogik Studium immer einen Praxisanteil. Dieser findet in Form von Praxisprojekten oder eines Praktikums in einer Einrichtung des Gesundheitswesens statt. Mit den medizinischen, betriebswirtschaftlichen und pädagogischen, didaktischen Schwerpunkten des Pflegepädagogik Studiums, gepaart mit der bereits vorhandenen Praxiserfahrung hast du einen wertvollen Grundstein für deinen Start in den beruflichen Alltag als Pflegepädagog/in gelegt. Freue dich auf vielseitige Jobmöglichkeiten an Berufsschulen, Kliniken oder Verbänden, an denen du deine erlernten Fähigkeiten anwenden und vermitteln kannst.


Weitere Informationen zum Pflegepädagogik Studium
Bachelor Pflegepädagogik in Sachsen?

Bachelor Pflegepädagogik in Sachsen?

Sachsen

Der Freistaat Sachsen besticht vor allem durch seine zahlreichen Naturgebiete wie der Sächsischen Schweiz, der Dahlener Heide, dem Vogtland oder dem Erzgebirge. Diese laden ebenso zur Erholung ein, wie die Ballungszentren Dresden und Leipzig mit ihrer vielfältigen Kultur. Dresden an der Elbe beeindruckt mit seiner historischen Altstadt, während Leipzig für seine lebendige und alternative Kultur bekannt ist. Besondere Tradition hat darüber hinaus der Weinanbau in Sachsen. Von Meißen über Radebeul bis nach Dresden finden sich zahlreiche große Weinberge.

Gesundheit studieren in Sachsen

Leipzig und Dresden sind auch gleichzeitig die größten Studienstädte in Sachsen und haben beide einen ganz eigenen Charakter. Hier werden verschiedenste Studiengänge im Bereich der Gesundheit angeboten. Die TU Dresden gehört zu den deutschen Exzellenzuniversitäten, was ein Studium dort besonders attraktiv macht. Darüber hinaus kann ein Studium im Gesundheitswesen etwa in Chemnitz, Zwickau oder Mittweida aufgenommen werden.

Alle Hochschulen in Sachsen

Pro

  • Sachsen, da wo die Hochschulen an den Bäumen wachsen – und es stimmt, die Dichte an Akademien und Unis ist für so ein kleines Bundesland relativ hoch
  • Im INSM Bildungsmonitor konnte das Land 2021 erneut den ersten Platz erreichen und überzeugt vor allem durch Forschungsorientierung und eine internationale Ausrichtung an den Hochschulen (Quelle: insm-bildungsmonitor.de)
  • Leipzig ist das neue Berlin und Dresden nennt man Elbflorenz – egal, ob du also hippe Partyumgebung oder La Dolce Vita auf Ostdeutsch suchst, in Sachsen wirst du fündig

Contra

  • In Sachsen da sächselt man – das kann man jetzt so oder so finden
  • Beim Kurzurlaub in der Lausitz noch eben die Vorlesung streamen? Schnelles Internet ist in Sachsen vor allem auf dem Land ausbaufähig
  • Nazis, Ossis, Querdenker? Das Bundesland kämpft mit Vorurteilen und so wirst auch du bei der Angabe deines Studienortes immer wieder damit konfrontiert werden