Ökotrophologie Studium

Du interessierst dich für Lebensmittel, Gesundheit und Ernährung? Das Ökotrophologie Studium macht dich zum Experten auf dem Gebiet der Ernährungs- und Haushaltswissenschaft. In diesem Artikel erfährst du alles Wissenswerte rund um diesen Studiengang inklusive geeigneter Hochschulen für deine favorisierte Fachrichtung.

Forschungen haben ganz klar gezeigt: Ernährung ist eng mit unserer Gesundheit verbunden und ernährungsbedingte Krankheiten sind zur Volkskrankheit geworden. Doch wie kann eine vollwertige und ausgewogene Ernährung mit Nährstoffen wie Vitaminen, Proteinen und Spurenelementen überhaupt aussehen? Und wie wird dafür gesorgt, dass die Qualität unserer Lebensmittel sichergestellt wird? Die Verschmelzung aus Natur- und Wirtschaftswissenschaften mit Medizin on top ermöglicht es dir als Ökotrophologin/en diese und weitere Fragestellungen rund um die Lebensmittelqualität, -sicherheit und -produktion zuverlässig zu beantworten.

Wenn dich die Bereiche Lebensmittel, Gesundheit und Ernährung ansprechen, entscheidest du dich mit dem Studiengang Ökotrophologie für eine abwechslungsreiche Fachrichtung, die dir tiefe Einblicke in die Ernährungsberatung, -wirtschaft und -forschung gewährt. Sie ist alles andere als eintönig oder trocken und die direkte Arbeit mit Menschen kommt auch nicht zu kurz, denn die Beratung bei Ernährungs- und Haushaltsfragen gehört ebenfalls in den Zuständigkeitsbereich der Ökotrophologie.

Du siehst: Das Ökotrophologie Studium ist definitiv ein gesellschaftsrelevantes, komplexes Studienfach, das vielfältige Einsatzmöglichkeiten in verschiedenen Berufsfeldern bietet.

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Ökotrophologie Studium: Alle Infos

Studieninhalte

Das Ökotrophologie Studium ist interdisziplinär ausgerichtet und beinhaltet verschiedene Fragestellungen, die sich nicht nur aus den Naturwissenschaften, sondern auch aus den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften ableiten lassen, wie zum Beispiel:

  • Wie funktioniert die gesundheitliche Beratung von Menschen?
  • Wie werden gesunde, nachhaltige Lebensmittel produziert?
  • Wie sehen Umsetzung und Kontrolle der Lebensmittelsicherheit aus?

Du wirst an deiner Wunschhochschule unterschiedlichste Veranstaltungen besuchen, in denen dir Kompetenzen und das nötige Fachwissen für dein anschließendes Berufsleben vermittelt werden. In der Regel sind die Studieninhalte praxis- und projektorientiert und gliedern sich in den ersten Semestern in grundlagenvermittelnde Lehrveranstaltungen, zu denen beispielsweise folgende gehören:

  • Allgemeine, anorganische und organische Chemie
  • Biologie und Rohstoffkunde
  • Lebensmittel- und Ernährungslehre
  • Lebensmittelwarenkunde und -verfahrenstechnik
  • Volkswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftslehre
  • Angewandte Sozialwissenschaften
  • Kommunikation und Beratung
  • Hygiene

An manchen Universitäten und Fachhochschulen kannst du überwiegend in der Vertiefungsphase deines Ökotrophologie Studiums einen individuellen Schwerpunkt in beispielsweise folgenden Bereichen wählen:

  • Ernährungstherapie
  • Lebensmittelsicherheit und -versorgung
  • Ernährungs- und Gesundheitsökonomie
  • Beratung und Dienstleistungsmanagement
  • Lebensmittelwirtschaft und Qualitätsmanagement

Je nach Hochschule fällt die Reihenfolge und Gewichtung der Studieninhalte unterschiedlich aus und auch die Schwerpunkte regeln die Universitäten und Fachhochschulen individuell. Am besten informierst du dich auf der Website deiner Wunschhochschule, die du in unserer Datenbank mit Hochschulen, die das Ökotrophologie Studium anbieten, ganz einfach finden kannst.

Lehramtsausbildung für berufsbildende Schulen: Das Ökotrophologie Studium wird auch in Form eines Bachelor- und Master-Teilstudiengangs als akademische Lehramtsausbildung angeboten. Der Abschluss dieses Studiums qualifiziert Studierende für eine Karriere als Dozent/in in der Aus-, Weiter- und Fortbildung außerschulischer Bildungseinrichtungen.

Passende Hochschulen für ein Ökotrophologie Studium

Verschiedene Hochschulen bieten das Ökotrophologie Studium an. Tipp: Solltest du hier nicht fündig werden, kann das Ernährungswissenschaften Studium eine gute Alternative sein.

Voraussetzungen

Voraussetzungen für das Ökotrophologie Studium Bachelor

Abgesehen vom Interesse für Natur- und Wirtschaftswissenschaften ist es von Vorteil, wenn du ein solides Vorwissen in den Fächern Chemie, Physik, Biologie und Mathematik mitbringst.

Wenn du dich für den Bachelorstudiengang Ökotrophologie bewerben möchtest, hast du mit folgenden Schulabschlüssen gute Karten, an den meisten Hochschulen zugelassen zu werden:

  • Fachhochschulreife (Fachabi) oder Vorbildung im fachverwandten Bereich
  • Allgemeine Hochschulreife (Abitur)

Mitunter wird zusätzlich bereits einschlägige Berufspraxis vorausgesetzt, die du in Form einer staatlich anerkannten Berufsausbildung oder Praktika im hauswirtschaftlichen Bereich nachweisen kannst.

NC: Der Numerus Clausus ist immer ein großes Thema bei der Zulassung für den ausgewählten Studiengang. Das Ökotrophologie Studium ist an manchen Hochschulen zulassungsbeschränkt, was bedeutet, dass nicht alle Bewerber automatisch einen Studienplatz bekommen. Der Abi-Notendurchschnitt des zuletzt zugelassenen Bewerbers legt den aktuellen NC fest.

Inzwischen erkennen nahezu alle Hochschulen auch alternative Qualifikationen ihrer Bewerber an, die im nachfolgenden Abschnitt näher erläutert werden.

Studieren ohne Abitur: Wenn du über keine Hochschulzugangsberechtigung verfügst, bedeutet dies nicht automatisch, dass du erst gar nicht für das Ökotrophologie Studium an einer Uni, FH oder Akademie zugelassen wirst. Einige Hochschulen nehmen unter bestimmten Bedingungen auch Bewerber ohne Hochschulzugangsberechtigung auf. Zu diesen Bedingungen gehören:

  • Gleichwertige Vorbildung
  • Meisterprüfung
  • Erfolgreich bestandene Hochschulzugangsprüfung für beruflich Qualifizierte

Besondere Bedingungen beim Ökotrophologie Lehramtsstudium: Der Nachweis über die Fachhochschulreife berechtigt nicht uneingeschränkt zur Zulassung zum Ökotrophologie Studium. Stattdessen wird an den meisten Universitäten die allgemeine Hochschulreife gefordert.

Vorpraktikum: Ein Großteil der Hochschulen setzt ein fachspezifisches Vorpraktikum für die Zulassung zum Ökotrophologie Studium voraus. Die erforderliche Dauer des Praktikums hängt von der jeweiligen Universität bzw. Fachhochschule ab. Demnach kann es sein, dass du vier, acht oder zwölf Wochen praktische Erfahrungen mitbringen musst. Vereinzelte Hochschulen erkennen hierbei eine Berufsausbildung oder eine ununterbrochene Vollzeit-Berufs- oder -Aushilfstätigkeit als Praktikum an. Daher ist es nicht zwingend notwendig, dass du vor Beginn deines Studiums ein Praktikum absolvierst.

Du möchtest Ökotrophologie studieren, kannst jedoch weder eine abgeschlossene Berufsausbildung in diesem Bereich vorweisen noch hast du ausreichend Zeit vor Studienbeginn ein bis zu zwölfwöchiges Vorpraktikum zu absolvieren? Da können wir dich beruhigen, denn einige Hochschulen geben ihren Studierenden die Möglichkeit, das fachspezifische Vorpraktikum auch im Laufe der ersten Semester nachzuholen. Grundsätzlich empfiehlt es sich aber, das Praktikum vorab zu absolvieren.

Vorkurse: Nicht zwingend erforderlich, aber empfehlenswert für einen leichteren Einstieg sind für dich die Vorkurse (Propädeutikum) der jeweiligen Hochschule. In Anbetracht der Tatsache, dass die Bewerber/innen ihr Abitur in unterschiedlichen Bundesländern erworben haben, ist dies eine gute Möglichkeit, mit ähnlichen Voraussetzungen ins Studium zu starten. Im Verlauf der Vorkurse erhältst du eine Auffrischung in Fächern wie zum Beispiel Chemie und Mathematik.

Voraussetzungen für das Ökotrophologie Studium Master

Du bist noch durstig nach Wissen aus den Ernährungs- und Haushaltswissenschaften und möchtest im Rahmen eines weiterführenden Masterstudiums deine erworbenen Kenntnisse auf diesem Gebiet weiter ausbauen und einen ökotrophologischen Schwerpunkt setzen? Damit du für ein Masterstudium zugelassen wirst, solltest du Folgendes mitbringen:

  • Bachelorabschluss in Ökotrophologie oder einem fachverwandten Bereich wie Ernährungswissenschaften, Lebensmitteltechnologie, Ernährungs- und Versorgungsmanagement sowie Lebensmittelchemie.
  • Mitunter ist der Masterstudiengang zulassungsbeschränkt, das heißt, du brauchst eine bestimmte Mindestnote, um dir einen der limitierten Studienplätze zu sichern.

Unser Tipp: Am besten informierst du dich im Vorfeld auf der Website deiner Wunschhochschule bezüglich der konkreten Voraussetzungen für ein Bachelor oder Master Studium.

Dauer und Verlauf

Bachelor

Das Bachelorstudium in der Fachrichtung Ökotrophologie dauert in der Regel sechs Semester und vermittelt dir erste wichtige interdisziplinäre Grundlagen. Üblicherweise kannst du bereits fachliche Schwerpunkte wählen, in denen du dich besonders profilieren kannst.

Praktikum: An einigen Universitäten und Fachhochschulen ist ein mehrmonatiges Fachpraktikum Bestandteil des Studienverlaufsplans, damit Studierende frühzeitig die Berufspraxis kennenlernen.

Ausland: Je nach Hochschule kannst du im Studienverlauf mindestens ein Semester im Ausland verbringen. Die Anerkennung von dort erbrachten Leistungen für dein Ökotrophologie Studium im Inland regelt jede Hochschule für sich selbst. Üblicherweise werden die Leistungen anerkannt, sodass du durch deinen Auslandsaufenthalt nicht gezwungen bist, ein zusätzliches Semester anzuhängen.

Master

Wenn du nach dem Bachelorabschluss noch nicht genug vom Studieren hast und du deine erworbenen Fachkenntnisse auf dem Gebiet der Ökotrophologie noch vertiefen und erweitern möchtest, dann kann ein konsekutives Masterstudium für dich die richtige Entscheidung sein.

Dauer: Das Masterstudium ist in der Regel auf vier Semester ausgelegt und findet in Vollzeit mit Präsenzveranstaltungen statt. Im letzten Semester wirst du voraussichtlich deine Abschlussarbeit verfassen, wodurch dir nach dem erfolgreichen Bestehen der akademische Grad des Masters verliehen wird. Mit diesem Abschluss kannst du dich für eine Promotion bewerben.

Praktikum: Die meisten Studienverläufe sind praxisorientiert, was sich dadurch bemerkbar macht, dass bestimmte Module Fachpraktika beinhalten.

Ausland: In der Regel kannst du auch im Master Ökotrophologie Studium einen Teil im Ausland verbringen. Die dort erworbenen Credits werden dir üblicherweise auf deine Studienzeit angerechnet.

Studienformen

Vollzeitstudium

Das Ökotrophologie Studium wird von Universitäten und Fachhochschulen in der Regel als Vollzeitstudium in Präsenzform angeboten. Das bedeutet, du besuchst in deiner ausgewählten Hochschule je nach Studienverlaufsplan Lehrveranstaltungen wie Vorlesungen oder Seminare und hast direkten Kontakt zu Lehrkräften und Mitstudierenden.

Berufsbegleitendes Präsenzstudium, Fernstudium, duales Studium

Auf dem Fachgebiet der Ökotrophologie gibt es nach aktuellem Stand (06/2020) an deutschen Unis, FHs oder Akademien keine berufsbegleitenden oder dualen Studiengänge. Wenn du in dieser Fachrichtung dennoch einen akademischen Abschluss erreichen möchtest, besteht die Möglichkeit, einen fachverwandten Studiengang zu wählen. Dazu gehören beispielsweise die Bereiche Ernährungswissenschaften, Diätetik, Lebensmitteltechnologie oder Lebensmittelchemie.

Kosten

Da das Ökotrophologie Studium normalerweise nicht von privaten, sondern nur von staatlichen Universitäten und Fachhochschulen angeboten wird, kommen wahrscheinlich keine Studiengebühren auf dich zu. Worauf du dich allerdings einstellen solltest, ist, dass du zweimal jährlich einen sogenannten Semesterbeitrag zahlen musst. Die Höhe des Beitrags bestimmt jede Hochschule individuell und liegt ungefähr zwischen 290 und 340 Euro. Das mag auf den ersten Blick viel sein, bedenke aber, dass du im Gegenzug ein Semesterticket erhältst, womit du in der Regel im jeweiligen Bundesland deiner Wunschhochschule ein ganzes Semester lang ohne zusätzliche Kosten den öffentlichen Nahverkehr nutzen darfst. Der Semesterbeitrag setzt sich außerdem aus weiteren Kosten zusammen, wie die Gebühren für den AStA und das Studierendenwerk plus einer Bearbeitungsgebühr.

Abgesehen von den Semesterbeiträgen kommen in den meisten Fällen Kosten für Miete, Lebensmittel und Lehrmaterialien auf dich zu. Da dieser Kostenfaktor je nach Hochschulstadt eine beträchtliche Summe ausmachen kann, sind Kosten und Studienfinanzierung Themen, bei denen es sich lohnt, im Vorfeld Informationen einzuholen.

Karriere und Gehalt

Karriereperspektiven nach dem Ökotrophologie Studium

Die Inhalte aus dem Ökotrophologie Studium qualifizieren dich zu einer/m gefragten Expertin/en für Ernährung, Hauswirtschaft und Lebensmittel. Als Absolvent/in des Ökotrophologie Studiengangs arbeitest du koordinativ als Bindeglied an der Schnittstelle zwischen den Natur-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften und findest berufliche Positionen zum Beispiel in Verbänden, Fachverlagen, Organisationen, Vereinen und Organisationen, privatwirtschaftlichen Unternehmen sowie Ministerien.

Als Experte auf den genannten Gebieten ergeben sich daher für dich vielfältige Möglichkeiten in den unterschiedlichsten Berufsbereichen wie:

Management

  • Hygienemanagement
  • Qualitätsmanagement

Beratung

  • Verbraucherberatung
  • Ernährungsberatung
  • Schuldnerberatung

Bildung

  • Erwachsenenbildung
  • Aus- und Weiterbildung

Sonstige Bereiche

  • Lebensmittelindustrie und -handel
  • Gesundheitswesen
  • Öffentlicher Dienst
  • Journalismus

Mit einem Studienabschluss in Ökotrophologie kannst du deine Karriere in den zuvor genannten Bereichen, je nach persönlichem Interesse, starten, aber auch deinen beruflichen Werdegang in die Richtung Forschung und Wissensvermittlung vorantreiben. Der fachliche Schwerpunkt, den du in deinem Studienverlauf gewählt hast, sowie deine persönlichen Neigungen und Interessen können dir eine Orientierung geben, welche berufliche Richtung du einschlagen möchtest.

Gehalt

Wie viel du voraussichtlich nach deinem Ökotrophologie Studium verdienen wirst, lässt sich nicht allgemeingültig festlegen, denn das Gehalt hängt von unterschiedlichen Faktoren ab: Neben deiner Qualifikation und Berufserfahrung spielen auch der Standort und die Größe deines Arbeitgebers eine ausschlaggebende Rolle. In der freien Wirtschaft sind die Gehaltszahlen vom Arbeitgeber im Gegensatz zum öffentlichen Dienst beliebig festgelegt.

Da die Gehaltsaussichten jedoch auch zu einem gewissen Teil bei der Wahl des Studiengangs eine Rolle spielen, haben wir für dich trotzdem ein paar Gehaltsbeispiele aufgelistet:

BerufBrancheBruttogehalt
Ökotrophologe/in als Produktmanager/inPharmaindustrieZwischen rund 2.800 und 3.700 Euro
Leiter/in der QualitätssicherungPharmaindustrieZwischen rund 4.200 und 5.600 Euro
Ökotrophologe/in als QS-Manager/in für Lebensmittel Nahrungs- und GenussmittelZwischen 3.700 und 5.200 Euro
Ökotrophologe/in im Berufsfeld Naturwissenschaften und ForschungNahrungs- und GenussmittelZwischen rund 3.500 und 4.800 Euro

Quelle: Gehalt.de

Wenn dich das Thema Gehalt in der Gesundheitsbranche näher interessiert, empfehlen wir dir unseren ergänzenden Artikel.

Ernährungswissenschaften als Alternative zum Ökotrophologie Studium

Ernährungswissenschaften und Ökotrophologie – ist das nicht ein und dasselbe? Nein, denn obwohl sich beide Studienrichtungen intensiv mit den Themen Ernährung und Gesundheit beschäftigen, unterscheiden sie sich in ihrer wissenschaftlichen Auseinandersetzung. In den Ernährungswissenschaften geht es um das Zusammenspiel von Körper und Ernährung aus naturwissenschaftlicher Sicht. Typische Fragestellungen können sein:

  • Welche Prozesse laufen bei der Nahrungsaufnahme ab?
  • Wie sind Lebensmittel chemisch zusammengesetzt?
  • Wie geht der Körper mit den Nahrungsbestandteilen um?

Das Ökotrophologie Studium nähert sich den Themen Gesundheit und Ernährung im Gegensatz zu den Ernährungswissenschaften nicht nur aus naturwissenschaftlicher Sicht, sondern bezieht auch sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Aspekte mit ein. Ökotrophologen arbeiten mehr anwendungsorientiert, das heißt sie arbeiten zum Beispiel im Bereich der Lebensmittelherstellung und -sicherheit. Wenn du dich für das Ernährungswissenschaft Studium interessierst, haben wir für dich Hochschulen aufgelistet, an denen du studieren kannst.

Nichtakademischer Lehrgang: Ernährungsberater/in Ausbildung

Ein Studium dauert mehrere Jahre und kann dich eine Menge Geld kosten. Wenn dir ein akademischer Studiengang aus diesen Gründen nicht zusagt, haben wir für dich die passende Lösung: Wie wäre es mit einer fachverwandten Ausbildung zum/zur Ernährungsberater/in als Fernlehrgang?

Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Dauer der Ausbildung beträgt je nach Fernschule 6 bis 20 Monate. Und auch in puncto Kosten kommst du mit einem Lehrgang besser weg. Außerdem kannst du die Ausbildung bequem von deinem aktuellen Wohnort aus absolvieren und musst nicht extra in eine andere Stadt umziehen oder lange Pendelzeiten in vollen Zügen auf dich nehmen. Und das Tolle: Mit deinem Job lässt sich die Ausbildung bzw. Weiterbildung auch noch vereinbaren. Die Zutrittshürden sind in der Regel geringer und sind teilweise auch für Quereinsteiger/innen geeignet.

Wenn dir für deine Ernährungsberater/in Ausbildung mehr ein berufsbegleitender Präsenzlehrgang zusagt, weil du zum Beispiel das Lernen im Verbund bevorzugst, dann haben wir auch in diesem Fall passende Weiterbildungsanbieter für dich in unserer Datenbank.

Nach erfolgreicher Beendigung bekommst du ein Zertifikat ausgehändigt und kannst selbstständig oder angestellt als Ernährungsberater/in bzw. Ernährungscoach arbeiten. Für den Schwerpunkt deiner Ausbildung steht dir eine große Vielfalt zur Auswahl:

  • Ayurveda
  • Vegetarisch-vegane Kostformen
  • Vegane Sport-Ernährung
  • Lebensmittelunverträglichkeiten und -allergien
  • Säuglinge, Kinder und Jugendliche

Wenn du jetzt denkst: Das ist genau das Richtige für mich, dann schau dich gerne in unserer Datenbank für Weiterbildungen um.

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