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Duales Studium Gesundheitsökonomie in Hannover gesucht?

Duales Studium Gesundheitsökonomie in Hannover - Dein Studienführer

Du willst Gesundheitsökonomie als Duales Studium in Hannover absolvieren? Wir haben für dich 4 Hochschulen in Hannover recherchiert, an denen du Gesundheitsökonomie als Duales Studium absolvieren kannst. Wir stellen dir folgend einige Hochschulangebote ausführlich vor. Eine Übersicht aller 4 Hochschulangebote für Gesundheitsökonomie als Duales Studium in Hannover findest du in unserer Allgemeinen Hochschuldatenbank.

Duales Studium

Bei einem dualen Studium studierst du an der Hochschule und wirst parallel von einem Unternehmen ausgebildet. Im Regelfall zahlt das Unternehmen deine Studiengebühren und entlohnt dich für deine Arbeit mit einer passablen Vergütung. Ein großer Vorteil des dualen Studiums ist der nahtlose Berufseinstieg, denn üblicherweise übernimmt dich dein Betrieb nach Studienabschluss direkt in eine Festanstellung.


Gesundheitsökonomie

Werde mit einem Gesundheitsökonomie Studium zu einem Experten zwischen Wirtschaft und Gesundheitssektor. 

Gesundheitsökonomie: Studieninhalte

Im interdisziplinär ausgerichteten Studium lernst du alle Grundlagen, die du für das spätere Berufsleben brauchst. BWL, VWL sowie medizinische Grundkenntnisse sind wichtiger Teil des Studiums, aber genauso wirst du in das deutsche Gesundheitssystem eingeführt. Damit du einen ersten Einblick in die Arbeit bekommst, ist in vielen Studiengängen ein Praktikum vorgesehen.

Nach dem Studium

Nach dem Studium hast du gute Aussichten darauf, in allen Unternehmen des Gesundheitsbereiches arbeiten zu können. Denn die Gesundheitsbranche ist stetig wachsend. Ob du im Vertrieb arbeitest, als Berater, Controller oder Manager bleibt dir überlassen. Mit einem Gesundheitsökonomie Studium hast du dir jedenfalls die beste Grundlage für eine herausfordernde, aber sichere berufliche Zukunft geschaffen.


Weitere Informationen zum Gesundheitsökonomie Studium
Duales Studium Gesundheitsökonomie in Hannover

Duales Studium Gesundheitsökonomie in Hannover

Hannover

Hannover ist die Landeshauptstadt Niedersachsens und gleichzeitig das wirtschaftliche und politische Zentrum des Bundeslandes. Die Stadt bietet kulturell interessierten Studierenden ein exzellentes Opernhaus sowie zahlreiche Theater, Museen und Ausstellungen. In der Stadt gibt es aber auch Cafés, Klubs und Discotheken sowie regelmäßig stattfindende Uni- und Studentenparties. Beliebte Viertel bei den Studierenden sind die Nordstadt, sowie die quirlige Gegend rund um den Lindener Marktplatz. Wer es gerne laut und lebendig mag, zieht am besten direkt in die Innenstadt.

Gesundheit studieren in Hannover

In Hannover gibt es neun Hochschulen, an denen etwa 40.000 Studierende immatrikuliert sind. Begeisterst du dich für das Feld der Gesundheit, hat Hannover durchaus interessante Optionen: So kannst du deinen Bachelor im Fach Logopädie machen, Pflege oder Medizinisches Informationsmanagement studieren. Je nach Anbieter lassen sich einige Fächer auch dual studieren, sodass du bereits während des Studiums erste praktische Erfahrungen sammeln kannst.

Alle Hochschulen in Hannover

Pro

  • Soll es Jura oder BWL sein? Maschinenbau oder Informatik? Interessierst du dich für Musik & Tanz? Oder willst du an der Hochschule für Medizin studieren? In der niedersächsischen Hauptstadt werden alle Studiengangsträume erfüllt
  • Das Langeweile-Vorurteil wird durch die hippen Clubs in Linden-Limmer, dem Sprengel Museum und einer außergewöhnliche Kioskkultur schnell widerlegt
  • Ob am Maschsee, in den Herrenhäuser Gärten oder im Ihmepark – in der grünsten Stadt Deutschlands steht Naherholung auf der Tagesordnung

Contra

  • „Cool, du wohnst in Hannover!“ – wirst du vielleicht nicht als erste Reaktion auf deinen neuen Wohnort bekommen
  • Hannover ist mittendrin in Niedersachsen und da gibt es bis auf ein paar Schafe und Natur nicht so viel zu sehen, aber dann kommt ja auch schon Hamburg
  • Du dachtest, du würdest hier jetzt endlich mal lupenreines Hochdeutsch lernen? Naja, die Hannoveraner mögen eben keine Klischees